Die Kegelstiftnorm erwähnt die Bohrung nie, und die Bohrung hat drei eigene Normen

Ein Kegelstift funktioniert nur, weil die Bohrung passend kegelig ist. Man würde also erwarten, dass die Norm für den Stift etwas über die Bohrung sagt. Das tut sie nicht. Die Wörter Bohrung, Reiben und Passung kommen darin nirgends vor. Die Bohrung gehört zu drei gesonderten Normen, die ein anderes technisches Komitee geschrieben hat, die einen kleineren Größenbereich abdecken und von denen eine einen Verweis enthält, der auf sich selbst zeigt.

Ein stählerner Kegelstift über drei aufgeschnittenen Blöcken mit unterschiedlichen kegeligen Bohrungen; in der rechten Bohrung ein roter Spalt.

Die Stiftnorm gilt für ungehärtete Kegelstifte „mit metrischen Maßen und Nenndurchmessern d von 0,6 bis einschließlich 50 mm“. Die Norm für Maschinenreibahlen sagt, ihre Reibahlen „sind dafür ausgelegt, Bohrungen für Kegelstifte nach ISO 2339 im Bereich von 2 bis 12 mm Nenndurchmesser herzustellen“. Die Stiftnorm führt zwanzig Nenndurchmesser auf. Neun dieser zwanzig liegen im Bereich der Reibahlen. (Zitate sinngemäß übersetzt.)

Diese Seite gibt keine Empfehlungen zu Konstruktion, Auswahl oder Bearbeitung von Kegelstiften, geriebenen Bohrungen oder Passungen. Sie geht nicht auf eine Forumsfrage zurück; sie entstand, als wir die Suche nach nicht abgedeckten Themen mit Zwei-Wort-Ausdrücken wiederholten, nachdem wir beim letzten Mal gelernt hatten, dass eine Suche nach einem einzelnen Wort auch Treffer im Inneren anderer Wörter liefert. Die Browserwerkzeuge, die wir sonst nutzen, sind weiterhin nicht verfügbar.

Vier Dokumente, zwei Komitees

Wir haben vier kostenlose Leseproben gelesen. Der Stift ist ISO 2339, zweite Ausgabe vom 1. November 1986, erarbeitet von ISO/TC 2, Fasteners (Verbindungselemente). Seine erste Ausgabe ist ein eigenes Dokument mit dem Titel Taper pins, unhardened und dem Zusatz Metric series, und ihr Vorwort nennt dasselbe Komitee unter einem älteren Namen, Bolts, nuts and accessories (Schrauben, Muttern und Zubehör).

Die Reibahlen sind ISO 3466, Machine taper pin reamers with parallel shanks (Maschinen-Kegelstiftreibahlen mit Zylinderschaft), und ISO 3467, Machine taper pin reamers with Morse taper shanks (Maschinen-Kegelstiftreibahlen mit Morsekegelschaft), beide von 1975, beide erarbeitet von ISO/TC 29, Small tools (Kleinwerkzeuge) und beide im Juni 1974 an die Mitgliedsorganisationen verteilt. Auf eine dritte Reibahlennorm, ISO 3465 für Handreibahlen, verweisen beide. Diese haben wir nicht gelesen, daher wird ihr Inhalt hier nicht beschrieben.

Es sind Scans aus den Siebziger- und Achtzigerjahren, daher wurde jedes Zitat und jede Zahl auf dieser Seite von einem gerenderten Seitenbild abgelesen und nicht aus extrahiertem Text übernommen. Ob eines der vier Dokumente noch gültig ist, haben wir nicht geprüft, weil die Katalogseiten unsere Anfragen ablehnen.

Eine Kleinigkeit, da wir gerade bei den Ausgaben sind. Das Vorwort von 1986 sagt „Diese zweite Ausgabe ersetzt die erste Ausgabe (ISO 2339-1972)“, was wir vom Bild abgelesen haben. Das Dokument der ersten Ausgabe selbst trägt auf dem Deckblatt das Datum 1. Oktober 1974 und vermerkt, dass es im April 1972 an die Mitgliedsorganisationen verteilt wurde. Dieses Deckblattdatum stammt aus der Textextraktion und nicht von einem Bild; es ist daher die schwächere der beiden Lesungen.

Was die Stiftnorm nicht enthält

Wir haben die Wörter im gesamten Dokument von 1986 gezählt. Hole (Bohrung) kommt null-mal vor. Reamer (Reibahle) kommt null-mal vor. Ream (reiben), fit (Passung) und bore (Bohrung, bohren) kommen null-mal vor.

Die Liste der Verweisungen umfasst drei Einträge, und keiner davon betrifft die Bohrung: eine Norm über galvanische Zinküberzüge, eine über die Annahmeprüfung von Verbindungselementen und eine über Chromatierungen. Das Dokument, das das Teil definiert, sagt nichts über das Merkmal, zu dem das Teil passen muss.

Was es definiert, ist der Stift, und zwar ausführlich. Zwei Typen, die sich nur durch die Herstellung unterscheiden: Typ A, geschliffene Stifte, Oberflächenrauheit Ra 0,8 Mikrometer, und Typ B, gedrehte Stifte, Ra 3,2 Mikrometer. Werkstoff ist Automatenstahl mit 125 bis 245 HV. Der Kegel „ist mit einem geeigneten optischen Komparator zu prüfen“, und „an keiner Stelle des Stifts dürfen Grate auftreten“.

Und dann die Durchmessertoleranz, nämlich h10, mit einer Fußnote: „Andere Toleranzen, zum Beispiel a11, c11, f8, nach Vereinbarung zwischen Kunde und Lieferant.“ Bei einem Teil, dessen ganze Funktion darin besteht, fest in einer passenden Bohrung zu sitzen, ist die Durchmessertoleranz verhandelbar, und die Bohrung wird nicht erwähnt.

Zwanzig Zahlen, die keine Regel bilden

Die Maßtabelle hat unter den Durchmessern eine zweite Zeile, mit a bezeichnet und mit einem Ungefähr-gleich-Zeichen überschrieben. Ihre zwanzig Werte sind 0,08, 0,1, 0,12, 0,16, 0,2, 0,25, 0,3, 0,4, 0,5, 0,63, 0,8, 1, 1,2, 1,6, 2, 2,5, 3, 4, 5 und 6,3. Das Bild, das definiert, was a ist, haben wir nicht gelesen, daher sagt diese Seite nicht, was dieses Maß darstellt.

Teilt man jeden Durchmesser durch den Wert in seiner Spalte, kommt jedes Mal ungefähr acht heraus, aber nie jedes Mal acht. Das Verhältnis nimmt über die zwanzig Größen vier verschiedene Werte an: siebeneinhalb in sieben Spalten, genau acht in sieben Spalten, etwa acht Komma drei in vier Spalten und etwa sieben Komma neun in zwei. Diese Rechnung stammt von uns.

Es lohnt sich, das neben eine Tabelle zu stellen, in der sich neun gedruckte Zahlen tatsächlich auf eine einzige Regel zurückführen ließen. Hier gelingt das mit zwanzig gedruckten Zahlen nicht, weil die Werte auf einer Normzahlreihe liegen statt auf einer Berechnung; die gedruckte Zeile ist die Antwort, keine Abkürzung zu ihr. Erst das Nachrechnen zeigt, welche Art von Tabelle man vor sich hat, und der Tabellenkopf warnt bereits mit seinem Ungefähr-gleich-Zeichen.

Die Bohrung bekommt drei Normen und einen kleineren Bereich

Die Bohrung wird über das Werkzeug geregelt, das sie herstellt. Es gibt eine Norm für Hand-Kegelstiftreibahlen, eine für Maschinenreibahlen mit Zylinderschaft und eine für Maschinenreibahlen mit Morsekegelschaft. Drei Dokumente für die Bohrung gegen eines für den Stift, und sie stammen vom Komitee für Kleinwerkzeuge, nicht vom Komitee für Verbindungselemente.

Sie decken auch weniger ab. Der Stift reicht von 0,6 bis 50 mm. Die Norm für Maschinenreibahlen sagt ausdrücklich, dass ihre Reibahlen für Stifte im Bereich von 2 bis 12 mm Nenndurchmesser ausgelegt sind. Von den zwanzig Durchmessern, die die Stiftnorm druckt, liegen 2, 2,5, 3, 4, 5, 6, 8, 10 und 12 zwischen 2 und einschließlich 12. Neun von zwanzig, nach unserer Zählung. Was oberhalb oder unterhalb dieses Bereichs gilt, sagt die Norm nicht, und wir werden diese Lücke nicht füllen.

Auch zum Werkzeug selbst legt sich die Reibahlennorm bewusst nicht fest. „Sofern nicht anders angegeben, sind diese Reibahlen rechtsschneidend“, und „die Spannuten können nach Wahl des Herstellers gerade oder linksgedrallt sein“. Ein rechtsschneidendes Werkzeug, dessen Spannuten nach Ermessen des Herstellers in die andere Richtung laufen dürfen.

Ein Verweis, der auf sich selbst zeigt

Auf einer Seite von ISO 3466 widersprechen sich die linke und die rechte Spalte.

Die linke Spalte sagt im Anwendungsbereich: „Hand-Kegelstiftreibahlen werden in ISO 3465 behandelt, Maschinen-Kegelstiftreibahlen mit Morsekegelschaft in ISO 3467.“ Das ist richtig: Das Dokument zum Morsekegelschaft ist ISO 3467, und es liegt uns vor.

Die rechte Spalte lautet in der Liste der Verweisungen: „ISO 3466, Maschinen-Kegelstiftreibahlen mit Morsekegelschaft.“ ISO 3466 ist das Dokument, das man gerade in der Hand hält. Seine Verweisungsliste nennt sich selbst und gibt sich den Titel der anderen Norm.

Wir haben beide Spalten vom selben gerenderten Seitenbild mit 200 dpi abgelesen, und die Ziffern sind eindeutig. Es handelt sich nicht um ein Artefakt der Textextraktion. Warum die Nummer falsch ist, wissen wir nicht, und das Dokument sagt es nicht.

Dieselbe Verweisungsliste trägt an ihrem letzten Eintrag eine Fußnote: „Derzeit im Stadium eines Normungsvorschlags.“ Diese Website hat schon früher eine Norm gesehen, die auf ein noch nicht geschriebenes Dokument verwies; jene Seite wird verlinkt, nicht wiederholt.

Dieselben zwei sagten nein, zweimal

ISO 3466 führt nach unserer Zählung im Vorwort siebenundzwanzig Mitgliedsorganisationen auf, die zugestimmt haben. Darunter: „Die Mitgliedsorganisationen der folgenden Länder haben das Dokument aus technischen Gründen abgelehnt“, und dann zwei Namen, Schweden und die USA.

ISO 3467 verzeichnet dieselben zwei Mitgliedsorganisationen mit einer Ablehnung aus technischen Gründen. Die Zustimmungen haben wir dort nicht gezählt, daher wird hier keine Zahl dafür genannt. Keines der beiden Vorworte sagt, worin der Einwand bestand.

Diese Website ist schon früher auf namentlich verzeichnete Ablehnungen in anderen ISO-Dokumenten gestoßen; diese Seiten werden verlinkt, nicht wiederholt.

Was damit geklärt ist und was nicht

  • Die Kegelstiftnorm enthält die Wörter hole, reamer, ream, fit und bore null-mal, nach unserer Zählung
  • Ihre drei Verweisungen betreffen Überzüge und Annahmeprüfung, nicht die Bohrung
  • Die Durchmessertoleranz ist h10, mit einer Fußnote, die andere Toleranzen nach Vereinbarung zwischen Kunde und Lieferant anbietet
  • Zwei Typen unterscheiden sich nur durch die Oberfläche: geschliffen mit Ra 0,8 und gedreht mit Ra 3,2 Mikrometer
  • Die Bohrung wird von drei gesonderten Reibahlennormen eines anderen technischen Komitees abgedeckt
  • Die Norm für Maschinenreibahlen deckt 2 bis 12 mm ab, die Stiftnorm 0,6 bis 50 mm, das sind neun der zwanzig gedruckten Durchmesser
  • Die Verweisungsliste von ISO 3466 nennt ISO 3466 mit dem Titel von ISO 3467 und widerspricht damit dem eigenen Anwendungsbereich auf derselben Seite, abgelesen vom Seitenbild
  • Schweden und die USA haben beide Reibahlennormen aus technischen Gründen abgelehnt, und keines der Vorworte sagt, warum
  • Nach unserer Rechnung nimmt das Verhältnis von Durchmesser zum Maß a vier Werte an, die zwanzig gedruckten Zahlen bilden also keine einheitliche Regel
  • Die Norm für Handreibahlen, das Bild mit der Definition von a und die verwiesenen Überzugsnormen haben wir nicht gelesen
  • Ob eines dieser Dokumente noch gültig ist, haben wir nicht geprüft
  • Es werden keine Empfehlungen zu Konstruktion, Auswahl oder Bearbeitung gegeben

Mitzunehmen ist, wo man nachsehen muss, wenn ein Teil über eine Passung definiert ist. Das Dokument, das das Teil benennt, sagt womöglich bewusst nichts über dessen andere Hälfte, weil diese andere Hälfte im Dokument eines anderen steht, in einem anderen Komitee, für einen anderen Größenbereich. Eine Spezifikation, die vollständig aussieht, kann nur über ihre eigene Seite vollständig sein.

Dieser Beitrag gehört nicht zu nur einem der sechs Schritte. Er betrifft mehrere Schritte oder Vorgänge nach der Montage. Die zugrunde liegenden Entscheidungen stehen im englischen Beitrag Specifying a screw.

Häufige Fragen

Legt die Kegelstiftnorm die Bohrung fest?

Nein. Nach unserer Zählung kommen die Wörter hole, reamer, ream, fit und bore darin null-mal vor, und ihre drei Verweisungen betreffen Überzüge und Annahmeprüfung.

Wo ist die Bohrung festgelegt?

Über die Reibahlen, die sie herstellen. Es gibt eine Norm für Hand-Kegelstiftreibahlen, eine für Maschinenreibahlen mit Zylinderschaft und eine für Maschinenreibahlen mit Morsekegelschaft, alle vom Komitee für Kleinwerkzeuge statt vom Komitee für Verbindungselemente. Die Norm für Handreibahlen wurde für diese Seite nicht gelesen.

Decken Stift- und Reibahlennormen dieselben Größen ab?

Nein. Die Stiftnorm reicht von 0,6 bis einschließlich 50 mm. Die Norm für Maschinenreibahlen sagt, ihre Reibahlen seien für Stifte im Bereich von 2 bis 12 mm Nenndurchmesser ausgelegt. Das sind nach unserer Zählung neun der zwanzig Durchmesser, die die Stiftnorm druckt.

Welche Durchmessertoleranz hat der Stift?

Die Tabelle nennt h10, mit einer Fußnote: andere Toleranzen, zum Beispiel a11, c11 oder f8, nach Vereinbarung zwischen Kunde und Lieferant.

Worin unterscheiden sich die beiden Typen?

In der Oberfläche und in der Herstellung. Typ A sind geschliffene Stifte mit Ra 0,8 Mikrometer, Typ B gedrehte Stifte mit Ra 3,2 Mikrometer.

Gibt es in einer der Normen wirklich einen Fehler?

Die Verweisungsliste der Norm für Reibahlen mit Zylinderschaft nennt ISO 3466, also das Dokument selbst, und gibt ihm den Titel von ISO 3467. Der Anwendungsbereich auf derselben Seite nennt korrekt ISO 3467. Wir haben beides vom selben Seitenbild mit 200 dpi abgelesen. Warum die Nummer falsch ist, sagt das Dokument nicht, und diese Seite rät nicht.

Haben alle Mitgliedsorganisationen den Reibahlennormen zugestimmt?

Nein. Beide verzeichnen, dass Schweden und die USA das Dokument aus technischen Gründen abgelehnt haben. Keines der Vorworte sagt, worin der Einwand bestand.

Sind diese Normen noch gültig?

Das sagt diese Seite nicht. Wir haben es nicht geprüft, weil die Katalogseiten Anfragen dieser Website ablehnen.

Ist das eine Bearbeitungsanleitung?

Nein. Hier werden keine Empfehlungen zu Konstruktion, Auswahl oder Bearbeitung von Kegelstiften, geriebenen Bohrungen oder Passungen gegeben.

Quellen

Alle vier Dokumente sind Scans aus den Siebziger- und Achtzigerjahren, daher wurde jedes Zitat und jede Zahl auf dieser Seite von gerenderten Seitenbildern mit 200 oder 220 dpi abgelesen, nicht aus extrahiertem Text. Die einzige Ausnahme ist das Deckblattdatum der ersten Ausgabe der Stiftnorm, das aus der Textextraktion stammt und im Text als die schwächere Lesung gekennzeichnet ist. Diese Website nutzt zum ersten Mal eines dieser vier Dokumente und zum ersten Mal überhaupt etwas aus dem Komitee für Kleinwerkzeuge. Die Norm für Handreibahlen haben wir nicht gelesen, ebenso wenig das Bild, das das Maß a definiert, oder eine der verwiesenen Normen zu Überzügen, Grenzmaßen und Passungen oder Annahmeprüfung; deren Inhalt wird daher nicht beschrieben. Ob eines der vier Dokumente gültig oder ersetzt ist, haben wir nicht geprüft, weil die Katalogseiten Anfragen dieser Website ablehnen. Die folgenden Angaben sind unsere eigenen Zählungen und Rechnungen, keine Aussagen der Dokumente: dass hole, reamer, ream, fit und bore in der Stiftnorm jeweils null-mal vorkommen; dass neun ihrer zwanzig gedruckten Durchmesser im Bereich der Maschinenreibahlen liegen; dass das Verhältnis von Durchmesser zum Maß a vier verschiedene Werte annimmt; und dass siebenundzwanzig Mitgliedsorganisationen der Norm für Reibahlen mit Zylinderschaft zugestimmt haben. Die Zustimmungen zur Norm für Reibahlen mit Morsekegelschaft haben wir nicht gezählt, daher wird dafür keine Zahl genannt. Dass die Verweisungsliste ISO 3466 mit dem Titel von ISO 3467 nennt, wurde vom Seitenbild abgelesen und ist kein Artefakt der Textextraktion; warum die Nummer falsch ist, sagt das Dokument nicht, und diese Seite rät nicht. Frühere Seiten über namentliche Ablehnungen und über Verweise auf ungeschriebene Dokumente werden verlinkt, nicht wiederholt. Dieser Artikel geht nicht auf eine Forumsfrage zurück; er entstand aus der wiederholten Suche nach nicht abgedeckten Themen mit Zwei-Wort-Ausdrücken. Zitate aus den Normen sind sinngemäß übersetzt. Es werden keine Empfehlungen zu Konstruktion, Auswahl oder Bearbeitung gegeben und keine Marke genannt. Die Browserwerkzeuge, die diese Website sonst nutzt, bleiben nicht verfügbar.

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